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Freitag, 2. Oktober 2015

Kurzfilm "Freeze - keine Bewegung" bei Lucas

                                            

Neben den längeren Spielfilmen habe ich mir natürlich auch eine Kurzfilmreihe angeschaut. Ein Film daraus hat mich ein bisschen an "Kleine Gangster" erinnert. Auch "Keine Bewegung /Freeze" kommt aus den Niederlanden und verfügt über einen ganz bestimmten Humor Die Regisseurin Maria Peters hat für dieses zauberhafte kleine Meisterwerk zu Recht sogar einen amerikanischen Kurzfilm Preis gewonnen. Das liegt sicher nicht nur an der tollen Geschichte, sondern auch an der zauberhaften Hauptdarstellerin Carmen van Zantwijk.
Zur Geschichte: Das Mädchen Anna findet eine Zauberflasche, mit der sie Menschen zum Erstarren bringen kann. Besonders gerne wendet sie das natürlich bei einer frechen Jungsgang an, die ihr das Leben schwermacht. Dass gerade der Verlust der Flasche eine Wendung in der Beziehung der Kinder bringt und am Ende sogar Annas Vater, der erfolglos als Straßenkünstler arbeitet, mit "gespielter Erstarrung" sein Publikum begeistert, sind tolle Ideen und "Kniffe", die diesen Film so besonders machen.
Mein persönlicher Lieblingsfilm!!!!!!!!!!!!!





Das schönste Bild des Films


Die zauberhafte Hauptdarstellerin



Mittwoch, 30. September 2015

Eröffnungsfilme Lucas Filmfest





Eröffnungsfilme Lucas 2015

Von den fünf Eröffnungsfilmen haben mir am besten „der Handschuh“ und „Iwan und der Wolf“ gefallen. Vielleicht auch, weil sich die beiden Filme in ihrer Zeichen-Art, ihrer Musik und in ihrer Thematik so ähneln und beide im Winter und im Schnee spielen. 
In zauberhaft naiven Darstellungen werden zwei kurze Geschichten von der Freundschaft zwischen Kind und Tier erzählt. Der Junge Iwan, der sich mit dem Wolf anfreundet, statt ihn zu erschießen, wie es eigentlich von ihm erwartet wurde und ihn  mit nach Hause nimmt. In der kleinen Geschichte “Der Handschuh“ findet eine ganze Gruppe unterschiedlichster Tiere ein kuscheliges Zuhause und Schutz vor dem Schnee und der Kälte in einem kleinen roten Wollhandschuh.


Das nach der Vorstellung befragte Publikum war allerdings ganz anderer Meinung als ich und wählte per „Applaus - O - Meter“ den Kurzanimationsfilm "DJI. Death Seails" zum besten Film des Nachmittags. Die seltsame Geschichte vom Sensemann, der immer wieder vergeblich versucht, einen Piraten zu holen, fand ich hingegen besonders geschmacklos und platt.


"Iwan und der Wolf"


"La Mouffle"